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Verteidigungsbündnis

Russia’s Responsibility in Global Affairs; Russlands weltpolitische Verantwortung, englische Ausgabe

29.06.2011 von verteidigungsbuendnis

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Politik direkt | Jubiläum in Krisenzeiten – Die Nato wird se

26.06.2011 von verteidigungsbuendnis

Vom militärischen Verteidigungsbündnis gegen den Warschauer Pakt in den 50ern zum weltweit agierenden Sicherheitsbündnis im 21. Jahrhundert – die Nato hat einen langen,nicht immer einfachen Weg hinter sich. Ehemalige Gegner sind heute Verbündete. Die Nato muss sich aber mit neuen Bedrohungen auseinandersetzen,mit neuen Strategien reagieren. Beispielhaft dafür: Das multinationale Corps der NATO im polnischen Stettin – wo die Zukunft des Militärbündnisses schon Alltag ist. Hier muss sich täglich die Zusammenarbeit mit den osteuropäischen Mitgliedsstaaten bewähren. In einem Jahr wird das multinationale Corps in Afghanistan eingesetzt werden.
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Weltlage: Eine NATO ohne Aufgaben? – ZEIT ONLINE

24.06.2011 von verteidigungsbuendnis

Was kann das westliche Verteidigungsbündnis im 21. Jahrhundert noch leisten? | 02.05.2010 | Alle Folgen der Serie Weltlage von ZEIT ONLINE finden Sie unter www.zeit.de
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Im November 2010 will die NATO auf ihrem Gipfel in Lissabon ein neues strategisches Konzept verabschieden, dessen Entwurf sie auch erst mit seiner Verabschiedung der Öffentlichkeit präsentie-ren will. Im Mai 2010 wurde bereits ein Bericht einer Arbeitsgruppe unter Leitung von Madeleine Albright (ehem. US-Außenministerin und Mitglied des Council on Foreign Relations) mit Empfeh- lungen für das neue Konzept veröffentlicht. Tobias Pflüger ist einer der bekanntesten Sicherheitspolitiker Deutschlands. Wir sprachen mit ihm über die Änderungen durch das strategische Konzept von 1999 und durch das jetzt auf Grund des Berichts vom Mai 2010 zu erwartende Konzept. Während Art. 5 der Nordatlantikvertrags ein klares Bekenntnis zur NATO als Verteidigungsbündnis und zur Unterordnung des NATO-Rechts unter die Uno-Charta ist, enthalten die strategischen Konzepte auch Inhalte, die das friedliche Zusammenleben der Völker gefährden und damit die Legitimation der NATO als Ganzes in Frage stellen können.

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NATO – Weltpolizei oder Friedensengel?: Die Rolle der NATO im Kosovo-Konflikt – Ein Verteidigungsbündnis im Wandel

23.06.2011 von verteidigungsbuendnis

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CDU Adenauer zum Wehrbeitrag 1952

21.06.2011 von verteidigungsbuendnis

Konrad Hermann Joseph Adenauer (* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf, Stadtteil von Bad Honnef, eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer) war von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland sowie von 1951 bis 1955 zugleich Bundesminister des Auswärtigen. Adenauer prägte in dieser Stellung maßgeblich die politische Ausrichtung der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Er setzte dabei auf eine Westbindung, verbunden mit der Europäischen Einigung und mit der Eingliederung in das westliche Verteidigungsbündnis, der NATO. Gegen starken Widerstand auch innerhalb der eigenen Partei setzte er das System der Sozialen Marktwirtschaft durch. Er verfolgte aus seiner Prägung als rheinischer Katholik heraus und vor dem Hintergrund des Anspruches der Sowjetunion auf Weltherrschaft einen antikommunistischen Kurs. Gleichwohl war er auch Realpolitiker; so arrangierte er die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur Sowjetunion und war pragmatisch bezüglich der Verwendung ehemals nationalsozialistischer Funktionsträger für den Wiederaufbau der Bundesrepublik.
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Oskar Lafontaine, DIE LINKE: Diese NATO lehnen wir ab

18.06.2011 von verteidigungsbuendnis

26.03.2009 – Die NATO wurde als Verteidigungsbündnis konzipiert und verpflichtete sich auf die Charta der Vereinten Nationen. Sie ist heute ein Interventionsbündnis, das Kriege um die Öl- und Gasfelder des vorderen Orients führt. Das Völkerrecht wurde missachtet im Jugoslawienkrieg, im Irakkrieg und in Afghanistan. Wir wollen diese NATO ersetzen durch ein Bündnis kollektiver Sicherheit, das in erster Linie auf Frieden und Abrüstung verpflichtet ist. Ich grüße von hier aus diejenigen, die für den Frieden demonstrieren wollen.
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Austritt der Bunderepublik aus der NATO Teil 2

3.06.2011 von verteidigungsbuendnis

In einem faktenreichen Vortrag legte Udo Pastörs dar, unter welchen Voraussetzungen die NATO gegründet wurde und warum die Bundesrepublik Deutschland dieser, ursprünglich als westliches Verteidigungsbündnis gedachten Organisation, beigetreten ist. Das Ziel der NATO, im Kalten Krieg den Westblock zu verteidigen und damit einen militärischen Gegenpol zum Einflußgebiet Sowjetrußlands zu schaffen, ist längst überlebt. Darum hat besonders die USA für eine Neuausrichtung der NATO gesorgt, ganz im Sinne der US-amerikanischen Außenpolitik. Die NATO hat sich bis zum heutigen Tag zu einem Angriffsbündnis entwickelt und beschränkt sich schon lange nicht mehr auf die Verteidigung der Gebiete seiner Mitgliedsstaaten. Vielmehr werden Staaten in Kriege verwickelt oder mit Kriegen bedroht, wenn die Staatsführungen dieser „Schurkenstaaten den USA nicht in deren geopolitischen Bestrebungen passen. Um unsere deutschen Soldaten aus solchen völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Kriegen heraus zu halten, ist der sofortige Austritt der Bundesrepublik Deutschland aus der NATO erforderlich.
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In einem faktenreichen Vortrag legte Udo Pastörs dar, unter welchen Voraussetzungen die NATO gegründet wurde und warum die Bundesrepublik Deutschland dieser, ursprünglich als westliches Verteidigungsbündnis gedachten Organisation, beigetreten ist. Das Ziel der NATO, im Kalten Krieg den Westblock zu verteidigen und damit einen militärischen Gegenpol zum Einflußgebiet Sowjetrußlands zu schaffen, ist längst überlebt. Darum hat besonders die USA für eine Neuausrichtung der NATO gesorgt, ganz im Sinne der US-amerikanischen Außenpolitik. Die NATO hat sich bis zum heutigen Tag zu einem Angriffsbündnis entwickelt und beschränkt sich schon lange nicht mehr auf die Verteidigung der Gebiete seiner Mitgliedsstaaten. Vielmehr werden Staaten in Kriege verwickelt oder mit Kriegen bedroht, wenn die Staatsführungen dieser „Schurkenstaaten den USA nicht in deren geopolitischen Bestrebungen passen. Um unsere deutschen Soldaten aus solchen völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Kriegen heraus zu halten, ist der sofortige Austritt der Bundesrepublik Deutschland aus der NATO erforderlich.
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